Montag, 16. Januar 2017

Wenn Jesus Zum Krankenbett Kommt

"Ob Gott mit einem Stab oder einer Krone zu seinen Kindern kommt, solange Er selbst damit kommt, ist alles gut. Komme, Komme Jesus, was auch immer Du mit dir bringst, solange wir dich sehen können. 
Denn ich bin sicher, es ist besser krank zu sein, wenn Christus zum Krankenbett kommt, die Vorhänge zur Seite schiebt, und uns sagt, "Sei guten Mutes, Ich bin deine Erlösung", als Gesundheit zu genießen ... und nie von Gott besucht zu werden."
Samuel Rutherford, The Loveliness of Christ.

Unsere Sünde

Diese Woche gehört:
"Die Sünde des modernen Menschen zeigt sich in seiner pausenlosen Aktivität" - G. Eberling

Freitag, 13. Januar 2017

Jesus

"Hier ist etwas, was ich von einem guten Freund gelernt habe:
Jesus ist ein Bild von menschlichem Gedeihen: Er war arm, sexuell keusch und opferbereit. Wer sagt, man braucht Geld, Sex, oder ein bequemes Leben, sonst kann man als Mensch nicht wirklich gedeihen, der leugnet Jesu Menschlichkeit."
John Starke

Donnerstag, 12. Januar 2017

Das Wort Des Geistes

"Manchmal beten wir, dass wir die Macht des Wortes spüren mögen, ohne wirklich zu wissen wofür wir beten. Neulich sah ich einen würdigen alten Bruder, der mir sagte, "Ich erinnere mich noch dran, mit dir gesprochen zu haben, als du etwa 19 warst. Ich habe nie vergessen, was du mir damals sagtest. Ich hatte mit dir im Gebetstreffen gebetet, dass Gott uns den vollen Maß seines Heiligen Geistes geben möge. 

Nachher sagtest du mir, "Mein lieber Bruder, weißt du wofür du gerade gebetet hast?" "Ja" antwortete ich. Doch du sagtest mir mit allem Ernst, "Der Heilige Geist ist der richtende und brennende Geist. Wenige sind für den inneren Konflikt vorbereiten, den Er mit sich bringt."" Mein guter Freund sagte mir, dass er damals nicht begriffen hatte, was ich damit meinte. Ich sei, dachte er, ein merkwürdiger Junge.

"Ach," sagte er, "Ich begreife es jetzt, doch ich habe es nur durch schmerzvolle Erfahrungen begriffen." Ja, wenn Christus kommt, kommt Er nicht um Frieden auf Erden zu bringen, sondern ein Schwert. Und dieses Schwert fängt zuhause an, in unseren eigenen Seelen. Es tötet, schneidet, zerhackt und zerbricht. Gesegnete ist der Mensch, der das Wort Gottes durch seine überragende Schärfe kennt. Denn es tötet nichts außer dem, was getötet werden soll. Es erquickt und belebt alles, was von Gott kommt. Aber es zerstückelt das alte, verdorbene Leben, wie Samuel Agag vor dem Herrn tötete. "Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidiges Schwert." (Heb 4: 12)."

Spurgeon, The Word a Sword


Sündenbekenntnis

Jede Woche bei uns in der LEC beten wir ein Gebet wie dieses gemeinsam in jedem Gottesdienst. Wir wollen dadurch alle Heuchelei vermeiden, unsere eigene Frömmigkeit hinterfragen und bekennen, dass wir durchaus keine eigene Gerechtigkeit haben, sondern nur in der Gnade Gottes durch Jesu Tod hoffen. Danach hören wir einen Zuspruch der Vergebung aus der Schrift (wie z. B. : Römer 8: 1) und singen zu Gott aus erneuerter Dankbarkeit für sein Evangelium und seine vergebende Liebe.
"Barmherziger Gott, wir bekennen, dass wir vor dir schuldig geworden sind
durch das, was wir gedacht, gesagt und getan haben und durch das,
was wir unterlassen haben.
Wir haben dich nicht von ganzem Herzen geliebt;
wir haben unsere Nächsten nicht wie uns selbst geliebt.
Wir bereuen unsere Schuld und bekennen sie demütig vor dir.
(Stilles Sündenbekenntnis)
Barmherziger Vater, um deines Sohnes Jesu Christi willen, der für uns starb,
sei uns gnädig und vergib uns unsere Schuld,
dass wir voller Freude nach deinem Willen leben
und deinem Namen Ehre bringen. Amen."
Aus dem Allgemeinen Gebetsbuch der Anglikanischen Kirche. 

Wäre das ein Sündenbekenntnis, dass Du im Gottesdienst, Hauskreis oder persönlichen Gebet verwenden könntest?